Montag, 22. Juli 2013

Die Legende von Benazir und das Rätsel um Asrar (Magi FF)

Meine Name ist Benazir.
Ich wurde in Partevia geboren. Ein kleines Land was sich zu einem Empire aufgeputscht hatte, indem es für seine Unabhängigkeit gegenüber dem Reim Empire kämpfte.
Dort lebte ich zusammen mit meinen Eltern und meinem vier Jahre älteren Bruder. Unser Vater sagte immer, dass mein Bruder und ich was ganz besonderes seien, da wir besondere Talente besitzen. Mein Bruder kommt nie vom rechten Weg ab. Selbst im tiefsten Sturm findet er den sicheren Weg hinaus. Was meine besondere Gabe ist? Anders als mein Bruder verlaufe ich mich ständig. Ich rede nicht mit anderen Menschen außer meiner Familie. Er lachte immer wenn er das sagte, doch er wusste nicht was der wahre Grund dafür ist. Ich sehe etwas, was wir Rukh nennen. Mit Rukh bezeichnen wir den Ursprung unserer Seelen. Wenn ein Mensch stirbt, wird sein Körper wieder eins mit der Muttererde. Asche zu Asche, Staub zu Staub. Und die Seelen? Sie kehren zurück zu Rukh, um in einem neuen Menschen neu ihren Weg anzutreten. Diese Rukh ziehen Menschen mit reinen Herzen an. Mein Bruder kann vielleicht immer den rechten Weg erkennen, doch ich erkenne die rechten Menschen. Als Kind hätte mir die Schwere dieser Gabe nie bewusst werden können!

Eine starke Meeresbrise ließ meinen zerfetzten, nachtblauen Umhang im Wind flattern. Die Kapuze rutsche vom Kopf und meine von der Sonne gebleichten, violetten Haare befreiten sich, um mit den Wind zu tanzen.
Ich stieß einen schweren Seufzer aus.
Bald werde ich dich finden. Und dann wird sich zeigen ob du der bist, den ich so sehr verachte!

Freitag, 11. Januar 2013

Der Kampf der Zeitenläufer und Raumspringer


 Einleitung:

Jede Materie besitzt Energie. Sie kann in spiritueller oder manifestierter Form vorkommen. Jeder Gläubige besitzt spirituelle Energie. Dieser verleiht uns Menschen Kraft um über uns hinaus zu wachsen. Doch was passiert, wenn man uns unseren Glauben beraubt? Lucia wurde ihr Glaube brutal entrissen. Sie legte ihren Glauben und ihre Hoffnung auf das Gute in der Welt ab und wurde so zum Energie leeren Körper. Ein leeres Gefäß, was wieder gefüllt werden muss, doch nicht alle Energie muss gut sein. Die Enttäuschung und der Hass des Mädchens wurde zu einer, für die Seele giftigen Energie, die sich nun in ihrem ungläubigen Geist einnistet und sich von ihrer Lebensenergie ernährt um sich irgendwann zu einem Dunkelkristall zu manifestieren droht. Normalerweise würde ein normal ungläubiger Mensch nicht zu solch einer Bedrohung werden, doch Lucia ist was Besonderes, was sie noch nicht ahnt. In der uralten Provozeihung wurde ihr Erscheinen vorhergesagt und das Ausmaß der Zerstörung, die ausgehen wird, wenn sich die Energie manifestiert. Nur die Versiegelung oder ihr Tod bewahrt die Welten vor dem Untergang.
So ist es überliefert und so wird es geschehen. 

Kriegszeiten (Gedicht)


Im Kampf gegen das Böse
Durch den Zerfall der Welten
sollen Wut und Verachtung unser Leben retten?
Die Flammen der Verwüstung
und ein einziges Lied
Von ´nem einsamen Alten
gespeist von einer mystischen Energie.

Unser Lied von guten Zeiten,
wo alles friedlich zusammenlebte.
Und die Tragödie des Kampfes,
die uns den Frieden tilgte.

Und nun überhallt
dass Feuer der Waffen
die Trauer und Sehnsucht alter Zeit

Getrennt voneinander
Unsere Liebe verboten
Geboren zum vernichten
Nie den anderen vermissen

Doch sehe ich rüber
Zur Seite des Lichts
So seh ich dich
Und du auch mich?

Von Luisa-Marie Heine

The Legend of Her


Einst hatte ich eine Freundin, die anders war als alle anderen Menschen die ich vor ihr traf. Sie erzählte mir eine Geschichte. Eine Geschichte, die so unglaublich ist, dass man sie unmöglich als wahr betrachten kann. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, beinahe noch ein Kind, welches im Walde verschwand und in einem neuen erwachte. Diese junge Frau wurde vom Bösen entführt und entkam mit dem gefallenen Helden, mit dem sie eine Reise zur Rettung der diesigen Welt antrat. So wurde auch sie eine Heldin in dieser Legende. Doch wurde sie verraten vom Helden der einst versprach sie zur Frau zu nehmen und so kehrte sie zurück in unsere Welt.
Dies war die Geschichte, die sie mir erzählte und dies ist die Legende, die ich euch Menschen weiter gebe.
                                                                                   
Vor nicht all zur langer Zeit, ging ein Mädchen spazieren im Wald. Ein neues Jahr war angebrochen und von der Stimme ihres Vorbilds nachdenklich gemacht, suchte sie im Grünen die Ruhe um über das, was sie wirklich wollte nach zu denken. Sie kam auf einem kleinen Trampelpfad und entdeckte einen merkwürdigen Baum, dessen dicke Wurzeln ähnlich einer Höhle gebogen waren. Es wirkte bizarr, als würde der Baum auf Zehnspitzen stehen. Neugierig blickte das Mädchen zwischen die Wurzeln und entdeckte eine kleine Götterfigur. Sie dachte nicht daran, dass die Berührung dieser Statue Konsequenzen haben könnte und so ergriff sie das Abbild des Gottes und versuchte diese dem Schutz des Baumes zu entreißen. Plötzlich erstrahlte die Statue in einem hellen Licht, was sie blendete und in einen tiefen Schlaf fallen ließ. Und nun beginnt die eigentliche Geschichte dieser jungen Frau.

Das verlorene Schaf


Einleitung:
Wuppertal 1896.
Der Inspektor Ludwig Konrad untersucht eine mysteriösen Mordserie.
Zeugen berichten von Liederstrophen, die jemand vor den Morden singt. Eine anonyme Person informiert die Polizei nach den Morden und verrät den Standort und eine Besorgnis erregende Information. Alle Opfer werden nummeriert, außerdem werden sie alle auf Alice getauft. Doch woher weiß diese das alles? Spielt der Mörder nur ein blutiges Spiel mit der Polizei?


Nebelige Gassen.
In der Industriestadt Wuppertal fällt der Rauch der Schornsteine herab und verwirbelt sich mit dem feuchten dichten Nebel zu einem rußigen Qualm, der das Atmen erschwerte. Schattenspiele im Nebel und an den Hauswänden ließen starke Nerven weich werden. Ober Chefinspektor Ludwig Konrad wischte sich den Schweiß von der Stirn. Um dieser späten Stunde wurde er aus seinem Schlaf geklingelt. Ein Mord wurde verübt und er wurde für den Fall zugeteilt. Er blieb stehen und schnappte nach Luft. Er war gerade auf der Hälfte einer Treppe. Der dritten Treppe die er schon bewältigen musste. Wuppertal ist berühmt für seine Treppen, wenn man nicht gerade ermordet wird, stirbt man halt an einem Herzinfarkt wegen der Anstrengung diese ganzen Treppen rauf gehen zu müssen. Oben sah er Autoscheinwerfer und Absperrband. Immerhin, der Tatort schien nicht mehr weit zu sein. Konrad überwand sich noch mal die letzten 24 Stufen hoch zu klettern und so schleppte er sich die Treppe hinauf.


Endlich oben angekommen zeigte er seine Polizeimarke und sah sich nach der Leiche um.
"Inspektor Konrad!", rief eine junge Stimme. Es war sein Gehilfe Bob Keller der freudestrahlend auf ihn zu rannte.
Bob Keller kam vor 3 Monaten von der Polizeiakademie und wurde ihm als Assistent zugeteilt.  
"Seien sie doch froh, dass sie jetzt einen Laufburschen haben, der ihnen die schwere Arbeit ab nimmt," sagte damals der Vorstand.
Konrad brummte genervt. Laufbursche, schön und gut, aber war er selbst noch fit genug und braucht keinen Sprössling der noch bei Mama wohnt und wahrscheinlich noch Mickey Mouse Unterhosen trägt. Dieser Gedanke brachte jedoch Konrad zum schmunzeln. Die Vorstellung war jetzt viel zu passend.
"Wollen Sie jetzt die Leiche sehen?", fragte Bob.
"Ja Mickey, ich meine Bob! Bob Keller!"
Inspektor Konrad musste husten.
"Sagen sie schon die bis jetzt festgelegten Fakten und zeigen sie mir diese blöde Leiche!"
Bob schlug ein Notizbuch auf und wies auf eine Seitengasse hin.
"Es sind zwei Tote Inspektor! Zwillinge um genau zu sein, ein Junge und ein Mädchen ca. 12 Jahre alt, wir haben keinen Pass bei ihnen gefunden, oder sonst irgendeinen Hinweis, der ihre Identitäten verrät. Wir haben Bilder zu unseren Kollegen im Büro geschickt, damit sie die Fotos mit der Vermissten Kartei vergleichen können, wer weiß vielleicht melden sich ja ihre Eltern oder andere Verwandte?"
Konrad guckte sich um.
"Mhmm und wer hat die Leichen gefunden?"
Bob blätterte um.
"Ähm, laut unseren Kollegen kam um 22:15 Uhr ein anonymer Anruf. Der Kollege sagte, die Stimme klang sehr nach einer jungen Frau, könnte aber auch ein Junge gewesen sein. Auf jeden Fall wurde der Fundort der Toten gesagt und noch etwas, was den Kollegen beunruhigte."
Konrad horchte auf.
"Was ihn beunruhigte? Was soll das gewesen sein?", fragte Konrad neugierig.
Der junge Polizist verzog sein Gesicht, als hätte er einen schlechten Thriller gelesen.
Die Zeugin, oder der Zeuge meinte: „Die Zwillinge waren zu neugierig, Alice Nummer 4 und 5 werden nicht mehr fähig sein aufzuwachen. Im Wunderland gefangen, bis zur Wiedergeburt oder der Ewigkeit"
Der erfahrene Inspektor musste schlucken. Das war wirklich beunruhigen, ja schon gruselig! Er ging schnellen Schrittes zum Tatort und fand die zwei Leichname an einer Backsteinmauer gelehnt vor. Die Augen der Zweie waren noch halb offen, ihre Blicke leer... Tot halt. Es war den Inspektor schon etwas unangenehm so dicht an die beiden ran gehen zu müssen. Er selbst hat keine Kinder, allerdings seine Schwester. Sein Blick wanderte tiefer und so bemerkte er, dass die Zwillinge sich an den Händen hielten. Das wurde dann auch ihm zu viel, er wandte seinen Blick ab. Die Beiden haben bis zum Tod fest die Hand des anderen gehalten. Konrad bedeckte sein Gesicht mit seiner großen Hand.
"Gott noch so jung und unschuldig," murmelte er und fing an den Tatort abzusuchen.

Montag, 20. August 2012

Warum ist der Himmel Blau? (Preußen & Ostpreußen APH)

Im Jahr 1530 auf einem Hügel, fern aller Städte, lagen die Geschwister Preußen.
Sie blickten über das weite Tal. Ein herlischer Wind wehte und der Himmel erstrahlte in seinem schönsten blau.
Ostpreußen widmete ihrem Blick dem Himmel zu und grübelte.
"Über was denkst du nach?", fragte der größere und sah auch ins Blaue.
Das Gesicht der kleineren wirkte sehr ernst, sie schien über ein ernstes Thema zu philosophieren.
"Bruder, warum ist der Himmel blau?"
Der ältere war überrascht. Es war anscheinend doch nichts ernstes, worüber sie sich Gedanken machte.
Die jüngere sah ihren Bruder fragend an.
Der ältere gab als Antwort:
"Weil Gott dem Himmel diese Farbe gab. Blau ist eine himmlische Farbe, also bekam der Himmel, der dem Herrn so nahe ist, die Farbe blau."
Ostpreußen gefiel diese Antwort gar nicht. Sie erschien ihr zu einfach.
"Hast du noch eine andere Theorie? Wenn Menschen etwas nicht erklären können, sagen sie immer weil Gott es so gemacht oder gesagt hat. Es muss eine andere Lösung geben, warum der Himmel blau ist!"
Preußen runzelte die Stirn. Seine kleine Schwester hatte mit diesem Argument Recht, doch das wollte er nicht wirklich zugeben.
"Man sagt auch, dass der Himmel die Seelen der Menschen wiederspiegelt."
Die kleinere horchte auf.
"Die Seelen der Menschen?", fragte sie fasziniert.
Der Westen sah in die Ferne.
"Es gibt viel Böses auf dieser Welt Schwester...".
Er verstummte.
Der junge Osten hob eine Augenbraue.
"Das heißt böse Menschen sehen den Himmel rot?", fragte sie ungläubig.
Der ältere lachte.
"Nein, so meinte ich das nicht. Wenn es einen Ort gebe, wo nur Sünder leben und kein Funke Gutem in ihnen wäre, so würde sich der Himmel über ihnen rot färben."
Ostpreußen war erstaunt über diese Antwort, doch dann musste sie kichern.
"Gehören die bekloppten Heiden auch dazu? Du sagst doch immer die sollen konvertieren!"
Sie nahm die Frage selbst nicht ernst und entschuldigte sich, wahrscheinlich aber noch eher deswegen, weil die beiden diesen unkonvertierten Heiden unterstellt sind.
Beide hielten inne und genossen die Landschaft, bis nach einer Weile Ostpreußen fragte, ob man alle Wunder Gottes wissenschaftlich erklären könnte.
"Natürlich nicht! Man sollte nicht an Gottes Werken zweifeln!", erklärte der Bruder entsetzt von dieser Idee.
Ostpreußen erhob sich und ging ein paar Schritte den Hügel weiter hinauf, schließlich drehte sie sich etwas zu ihrem Bruder und verspricht:
"Ich werde schon herausfinden, warum der Himmel blau ist!"

Dienstag, 10. Juli 2012

Don't Mess with ME~

Das Kapitel: Verführerische Schnappschüsse

Sie war endlich am Rathaus angekommen. Es war wahrscheinlich das Einzigste Rathaus der Welt, was als Kneipe, Restaurant und Kleinladenherberge diente. Wenn sich ihr Vorhaben bewirktlicht, würde sie erstmal das Rathaus wieder die Funktion eines Rathauses geben und diese "Assiläden" schließen lassen.
Sie ging die Stufen hoch und wurde erprobt am Bein gepackt. Eine ältere Dame im Schlafsack hatte sich ihr Bein gekrallt und brüllte sie unverständlich an. Sprach die überhaupt eine richtige Sprache?
Die alte Frau wirkte Wütend und schlug ständig mit ihrer Hand auf das Mädchen ein, zupfte an ihrer Kleidung und versuchte ihr in das Bein zu beissen, was ihr wegen ihrer wenigen Zähne unmöglich war.
Angewidert trat das Mädchen einmal kräftig zu. Die Wucht befreite sie aus dem Griff der alten Hexe und brachte sie zum schweigen. War sie etwas empört über diese Reaktion?
Noch mal einen verachtenden Blick auf sie werfend, trat das Mädchen ins Rathaus ein.
Sie war vorher in ihrem Leben nie im Rathaus drin gewesen. Es wirkte Mittelalterlich, wie das äußere Erscheinungbild, wenn man von der Kneipe und den Läden absieht.
Sie ging zögernd einen langen Flur entlang, der mit einem roten Teppich versehen war. Sie sah sich die Bilder an den Wänden an, die alle Persönlichkeiten zeigten, die ihr aus der Geschichte ihrer Stadt nicht bekannt waren. Vielleicht die Verwandtschaft des Bürgermeisters? Sie kam an einer schweren Eichenholztür an. Sie hob die Hand und klopfte. Ob das überhaupt das richtige Zimmer ist?
Es kam keine Antwort. Das Mädchen war ratlos. Nun hat sie den weiten Weg gemacht um vor einem leeren Zimmer zu stehen? Was ist das überhaupt für ein verweistdes Rathaus?! Sie drückte die Türklinke runter. Welch ein Zufall, die Tür war unverschlossen! Sie machte die Tür vorsichtig auf. Ein Zimmer voller Bücherregale kam zum Vorschein. Eine Bibliothek? Ihr Blick schweifte nach rechts. Dort erblickte sie einen massigen Schreibtisch, wo eine streng dreinblickende Frau saß und hektisch auf einer Schreibmaschine tippte.
"Wer schreibt denn heute noch mit Schreibmaschinen?!", huschte es dem Mädchen leise heraus.
Die Frau sah zu ihr rüber.
"Haben sie einen Termin?", fragte sie unfreundlich.
Was für eine Schreckschraube! Das Mädchen streckte den Rücken durch und "stolzzierte" ins Zimmer.
"Nein habe ich nicht, der Wichtigkeit meines Besuches aber zu urteilen, ist glaube ich auch kein Termin von nö..."
"In Dezember hätte der Herr Bürgermeister wieder Zeit," unterbrach die Frau und hiefte ein riesiges Terminbüchlein (!?) auf den Schreibtisch.
"Sie hätten dann 15 Minuten, die sie mit ihm sprechen können, danach muss er zur einer Stiftung, um eine Rede zu halten."
Das Mädchen fasste sich am Kopf.
"Wir haben aber JUNI! So lang kann ich nicht warten!"
Die Frau richtete ihre Brille.
"Dann haben sie halt Pech gehabt!"
Oja...Pech. Vielleicht sollte sie mal einen Pott voll heißem Pech überm Kopp bekommen.
Das Mädchen konnte sich ein Knurren nicht verkneifen.
"Die Tür da, ist das sein Büro?", fragte das Mädchen, die die Tür schon länger betrachtete.
"Und selbst wenn es das wäre?", fragte die grimmige Frau.
Das Mädchen gab keine Antwort, sie war schon zur Tür gestürmt und öffnete die Tür um einzutreten.
"Sie können da nicht rein! Er ist gerade in einer Sitzung!", krakeelte die Frau, doch das Mädchen war schon im Raum drin und schluckte.
Der Bürgermeister war auf allen Viehren, nur noch mit seiner Unterwäsche gekleidet. Eine Frau mit Peitsche und schwarzen Lederklamotten saß auf ihn und war gerade im Begriff mit der Peitsche aus zu holen.
Reflexartig zückte das Mädchen ihr Handy und schoss gleich mehrere Fotos.
Der Bürgermeister realisierte es noch nicht und brachte nur überraschte Ausrufe von sich.
So was wie:
"Wer sind Sie!?"
Oder:
"Was machen Sie hier!?"
Und die schöne Bemerkung:
"Machen Sie da etwa Fotos!?"
Es amüsierte sie.
"Sagen sie doch erstmal Cheese!", gab sie als Kommentar und schoss noch ein letztes Foto. Die Domina machte sogar ein Victoria Zeichen, ein wirklich nettes Bild.
Der Bürgermeister biss beschämt seine Zähne zusammen.
"Was wollen Sie?"
Das Mädchen lächelte nett.

"Ich will mit Ihnen verhandeln."